Das wünschen sich Auszubildende für die Zukunft der Pflege

Der Kurs K17B der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe fasst es in einem Brief zusammen, der den am EVV Campus Pflege 2018 teilnehmenden Politikern ausgehändigt wurde:

Für die Zukunft der Pflege wünschen wir uns mehr Zeit für die Patienten, sodass sie sich trotz Krankenhausumgebung wohler, sicherer und noch besser aufgehoben fühlen können. Dafür wäre es gut, wenn mehr Personal zur Verfügung stehen würde, sodass man zudem eine bessere Dienstplangestaltung gewährleisten kann, die intensiver auf die Anliegen und Wünsche des Personals eingeht.

Desweiteren muss der Pflegeberuf noch attraktiver gemacht werden, dass mehr Leute die Ausbildung anfangen, oder sich sogar für eine Umschulung entscheiden würden und am Ende als examinierte Pflegekräfte zur Verfügung stehen. Dafür wäre es gut, den Pflegeberuf als eigene Profession noch weiter zu definieren.

Als Auszubildende wünschen wir uns, dass zukünftigen Auszubildenden mehr Praxisanleiter zur Vefügung stehen, diese dann zusammen mehr Dienste haben, sodass häufiger bessere Chancen vorhanden sind, um neue Fertigkeiten sicher und korrekt zu erlernen, zu üben und umzusetzen.

Kurs K17B

Sophie Deckenbach (Auszubildende aus Berlin) und Carolin Stahl (Auszubildende aus Halle) überreichen Andreas Westerfellhaus die Briefe der Kurse 17A und 17B.
Foto: EVV / Tennert